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Installation
Konfiguration von A bis Z
1. Mit Ihrem Konto verknüpfen2. Zugriff auf die Inbetriebnahmeschnittstelle3. Netzgrenzen4. Standort / Adresse5. Netzenergiezähler hinzufügen6. Andere Geräte hinzufügen7. Geräte gruppieren
8 Lokale Steuerungsmodi
Extra – Batterie-Peak-ShavingExtra – Batterieverschleiß und Wirkungsgrad berücksichtigenExtra – BlindleistungsregelungExtra – Eigenverbrauch über einen anderen Zähler als den NetzbezugszählerExtra – GeräteprioritätenExtra – Ladeplan für die BatterieSteuermodi einstellenVollständige Erklärung
9. PV-Panel-Konfiguration10. Externe Steuersignale
11 Zusätzliche Informationen
Kundenspezifisch
LizenzNetzwerkRichtlinien für Verdrahtung und KonnektivitätSchnellstartSicherheits-, Wartungs- und rechtliche HinweiseSpezifikationenStatus-LEDsSteuerungsreaktionszeit
Toolbox
VideotutorialsZertifikate
Zubehör
Konfiguration von A bis Z8 Lokale Steuerungsmodi

Lokale Steuermodi einstellen

Steuermodi einstellen

Hinweis
Hinweis

Die Standardsteuerungsmodi werden während der Ersteinrichtung angefordert. Sie können diese später im Menü "Einstellungen" ändern.

Warnung
Warnung

externe Signale Wenn externe Steuersignale (Yuso, Edmij, Frank Energie, ...) aktiv sind, hat das externe Steuersignal Vorrang, und die Standardsteuerungsmodi werden als Fallback verwendet.

Tipp
Tipp

Vollständige Erklärung Nachfolgend finden Sie eine kurze Beschreibung der verfügbaren Steuermodi. Weitere Informationen finden Sie im Dokument "Steuermodi des SmartgridOne Controller".

Wählen Sie unter "Standardbetriebsmodus" für jeden Gerätetyp aus, welchen Steuermodus Sie verwenden möchten.

Image 1

SPEICHERGERÄTE (BATTERIESYSTEME)

  • Nicht steuern: Keine aktive Steuerung. (Beachten Sie, dass dies durch ein externes Signal überschrieben werden kann.)
  • Optimierung des Eigenverbrauchs: Laden, wenn überschüssige Solarenergie vorhanden ist, und Entladen, wenn Energie aus dem Netz bezogen wird.
  • Kostenoptimierung: Mit der jeweils günstigsten verfügbaren Energie laden und den Verbrauch zu den teuersten Zeiten abdecken. Optional können Sie den Energiehandel erlauben.
  • Nur Peak Shaving: Zu Zeiten hohen Netzverbrauchs entladen und zu Nebenzeiten laden. Sie können dafür eigene Schwellenwerte festlegen.
  • Ausschließliche Steuerung über externe API: Ausschließlich entsprechend externen Steuersignalen laden und entladen.

PRODUKTIONSGERÄTE

  • Nicht steuern: Keine aktive Steuerung. (Beachten Sie, dass dies durch ein externes Signal überschrieben werden kann.)
  • Kostenoptimierung: Die PV-Produktion wird bei negativen Einkaufspreisen abgeschaltet (Sie werden dann für den Verbrauch bezahlt) und bei negativen Verkaufspreisen auf Ihren Energieverbrauch begrenzt (Sie zahlen für die Einspeisung Ihres Überschusses). Zu anderen Zeiten wird die PV-Produktion auf die zulässige Einspeiseleistung begrenzt.
  • Einspeisebegrenzung bis zur zulässigen Netzeinspeiseleistung: Die PV-Produktion auf die zulässige Netzeinspeiseleistung begrenzen.
  • Ausschließliche Steuerung über externe API: Die PV-Produktion ausschließlich entsprechend externen Steuersignalen begrenzen.

EVs (ELEKTROFAHRZEUGE)

Hinweis
Hinweis

Mindestladestrom Die meisten Elektrofahrzeuge benötigen immer einen Mindestladestrom von 6 A. Daher wird der Ladestrom möglicherweise nicht auf null reduziert, obwohl dies idealerweise der Fall sein sollte.

  • Nicht steuern: Keine aktive Steuerung. (Beachten Sie, dass dies durch ein externes Signal überschrieben werden kann.)
  • Optimierung des Eigenverbrauchs: Laden, wenn überschüssige Solarenergie vorhanden ist.
  • Kostenoptimierung: Mit der jeweils günstigsten verfügbaren Energie laden.
  • Nur Peak Shaving: Das Laden auf die maximal zulässige Netzbezugsleistung begrenzen.

WÄRMEPUMPEN, BOILER UND EIN/AUS-LASTEN

  • Nicht steuern: Keine aktive Steuerung. (Beachten Sie, dass dies durch ein externes Signal überschrieben werden kann.)
  • Optimierung des Eigenverbrauchs: Verbrauch bevorzugen, wenn überschüssige Solarenergie vorhanden ist. Es gibt drei Untermodi:
    • Nur bei überschüssiger Produktion planen, aber weiterhin erlauben, dass das Einschalten der Wärmepumpe / des Boilers oder der Ein/Aus-Last einen Netzbezug verursacht.
    • Nur planen, wenn ausreichend überschüssige Produktion vorhanden ist, sodass kein Netzbezug verursacht wird.
    • Die Planung zu Zeitpunkten überschüssiger Produktion bevorzugen, aber auch zu Zeitpunkten mit geringem Netzbezug planen.
  • Kostenoptimierung: Den Verbrauch mit der jeweils günstigsten verfügbaren Energie bevorzugen.
  • Nur Peak Shaving: Den Verbrauch begrenzen, wenn die Netzleistung einen Schwellenwert überschreitet.
  • Immer eingeschaltet: Immer eingeschaltet, sofern dies nicht durch ein externes Steuersignal überschrieben wird.
  • Immer ausgeschaltet: Immer ausgeschaltet, sofern dies nicht durch ein externes Steuersignal überschrieben wird.
Last updated January 5, 2026Edit this page

Extra – Ladeplan für die Batterie

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